
Wer
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Das Hauptgebäude, inmitten der reizvollen
Hügellandschaft oberhalb der Ortschaft Pescia Fiorentina und
umgeben von Eichen und jahrhundertealten Olivenbäumen, bestand
in seinen Grundmauern bereits in 17. Jahrhundert. Damals diente es
als päpstliche Zollstation, deren Obergeschoss bewohnt war. Im
Erdgeschoss befanden sich die Pferdeställe. Zu Anfang des 20.
Jahrhunderts ging es in den Besitz der Familie Magrini über.
Diese erwarb es von den Fürsten der Familie Boncompagni Ludovisi
gemeinsam mit den umliegenden Ländereien, anderen Bauernhäusern
und einer weiteren herrlichen, 200 Meter entfernt liegenden ehemaligen
päpstlichen Zollstation, die heute als "Villa Puccini"
bekannt ist. Zur Zeit ist das Anwesen im Besitz von Marco Stefano
Caracciolo, der Neffe von Nella Magrini. Von dieser Kann man im Hauptsalon
eine Auswahl kleinerer Gemälde zu sehen. Der Name "Il Fontino"
(Die kleine Quelle) hat seinen Ursprung im Quellwasser, das seit alten
Zeiten in der Nähe des Gebäudes entspringt. Nach der jüngsten
Renovierung, bei der auf die historische Authentizität des Gebäudes
allergrößter Wert gelegt wurde, kann man im Inneren die
ursprünglichen Gemäuer der alten Zollstation und die großen
Gewölbe der Ställe bewundern, die heute in ländlich
elegante Ferienwohnungen umgewandelt worden sind.
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Wer
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Das Landgut " La Luna" (Der Mond)
befindet sich inmitten der sanften Hügellandschaft del Chianti
in den Colli Fiorentini, etwa 15 km von Florenz entfernt. Es besteht
aus dem ualteren Hauptgebuaude und dem im Ende des 19. Jahrhundert
von Carlo Allegri erbauten Herrenhaus. Seit dem 19. Jahrhundert bildet
das Gut das Zentrum der kleinen Siedlung"La Luna" und seiner
landwirtschaftlichen Activitäten, dem Wein - und Olivenanbau.
Für vier Generationen ist das Anwesen im Besitz der Familie
Allegri gewesen, zu deren Vorfahren einige Persönlichkeiten von
hohem künstlerischem Talent und unternehmerischen Fähigkeiten
zählen. Carlo Allegri entwarf und erbaute eine Reihe sehr schöner
toscanischer Villen. Ugo Allegri, der Großvater der Heutigen
Besitzerin, plante und errichtete zwischen 1910 und 1940 einige der
Tiberbrücken Roms. Darüber hinaus baute er Brücken
über den Po in Turin, über den Arno in Florenz. Historische
Aufnahmen, die die Konstruktionsphasen einiger dieser Monumentalbauten
dokumentiern, befinden sich im Herrenhaus. Das Anwesen hat eine
Gesamtfläche von etwa 40 Hektar. Fünf Hektar werden für
den Weinanbau und zehn Hektar für den Olivenanbau genutzt. Die
übrigen 25 Hektar sind von einer üppigen,
stellenweise waldigen Vegetation bedeckt, die kleine Säugetiere
und Vögel beheimatet. Die alten Wege, die nach wie vor von Bauern
sowie Hirten und ihren herden benutzt werden, ermöglichen zu
allen Jahreszeiten angenehme Wanderungen voller Überraschungen.
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